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Bergklub Schweiz
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03.09.2017
Rückblick Höhentreff

Voller Freude blicken wir zurück auf den Höhentreff, den wir bei durchzogenem Wetter mit 100 Berglern feiern konnten. An diesem Tag interviewte Susanne Wespi noch die evangelische Marienschwester Christine, deren Herz für das Lob Gottes steht. Hier sind einige zusammenfassende Gedanken aus den wertvollen Inputs an diesem Tag:

 

Hansjörg Stadelmann, der Präsident vom Bergklub betonte, dass es entscheidend für das ganze Land ist, dass die Beter auf den Bergen mit „Loben-Segnen-Rufen“ platziert sind, wenn wir die Ernte hereinholen möchten und so die Herzen offen für das Evangelium von Jesus werden.

 

Sektionsleiter Pascal Marfurt zitierte den Bibelvers aus Matth. 5, 14-16 "Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind." Dabei erwähnte er die Bedeutung und Wichtigkeit, dass wir im geistlichen Bereich Städte auf den Bergen aufrichten sollen.

 

Sascha Ernst aus dem Engadin betonte die Wichtigkeit des Gehorsams, das zu tun, was Jesus einem beauftragt hat. Vor 20 Jahren erhielt er interessanterweise die gleiche Vision für sich wie der Bergklub. Auf die Berge gehen um dort zuerst Gott anzubeten und zu preisen, ihn zu loben, dann das Tal zu segnen und dann die Menschen ins Reich Gottes hineinzurufen. Voraussetzung, dass dies auch geschieht, ist die Treue, im Geist das durchzupflügen was wie Granit "verhockt" ist, erläutert Sascha Ernst und erklärt den Berglern, dass durch "Loben-Segnen-Rufen" der Boden weich wird umso den Menschen das Evangelium weiterzugeben.

 

Susanne Wespi betonte die Wichtigkeit der Ausrüstung, so wie es wichtig ist, den Rucksack gut zu packen für eine Bergtour, ist es wichtig auch geistlich gut „gepackt“ auf die Berge zu gehen. Wir gehen nicht in eigener Kraft, sondern in der Kraft und der Führung des Heiligen Geistes.

 

In der Pause, noch bei trockenem Wetter, vernetzte man sich durch Begegnungen und Gespräche und einige waren motiviert, Mitglied beim Bergklub zu werden. Als Abschluss wurde in Gruppen das gemeinsame Abendmahl eingenommen, wobei man sich vom langsam beginnenden Regen nicht beeindrucken liess. Der Abschluss wurde hingegen sehr kurz gehalten und man eilte ins nahegelegene Restaurant und pflegte noch Gemeinschaft miteinander. Es war ein gelungener und inspirierender Höhentreff, auf der Alp, umgeben von schöner Landschaft, Blumen und Kühen.

 

Andy Wespi